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Dorf Luoma-aho in Alajärvi – warum sind wir hier?

Das Werk von Mäkelä Alu liegt im kleinen Dorf Luoma-aho der südostrobothnischen Gemeinde Alajärvi. Wir sind schon seit 80 Jahren hier. Auf unseren Standort sind wir sehr stolz, besonders jetzt, da Luoma-aho vom Verein der finnischen Dörfer zum Dorf des Jahres 2019 ernannt wurde. Das Bild zeigt die Dorfbewohner und Esko Mäkelä in der Mitte. Bild: Henri Ruuska

Luoma-aho ist ein lebendiges Dorf von 350 Einwohnern, das mehr Arbeitsplätze als Bewohner hat. Das Dorf beherbergt mehrere Produktions- und Dienstleistungsbetriebe. Das gesamte Unternehmen Mäkelä Alu und auch die Besitzer beteiligen sich aktiv an der Dorfentwicklung.

– Die Lage in Luoma-aho bedeutet uns viel mehr als nur einen logistisch günstigen Standort mit guter Verkehrsanbindung. Mein Großvater Fredrik Mäkelä gründete im Jahr 1937 seine eigene Firma im Dorf Luoma-aho. Mein Vater Esko führte das Unternehmen weiter, und im Laufe der 80-jährigen Firmengeschichte sind wir bedeutend gewachsen und habe vieles erlebt, mit Kriegsjahren und Wirtschaftskrisen und guten und schlechten Zeiten, sagt Petri Mäkelä, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.

– Unsere Mission ist, unseren Kunden Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Zu unserer Mission gehört es aber auch, zum gemeinsamen Wohl auf der lokalen Ebene beizutragen. Wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Gegend und beschäftigen fast 300 Mitarbeiter. Wir spielen daher eine wichtige Rolle für die Dorfgemeinschaft und für die regionale Wirtschaft. Unsere Entscheidungen sollen nachhaltig wirken, und wir wollen sowohl mit unseren Leuten als auch mit der Dorfgemeinschaft und der lokalen Bevölkerung darauf hin arbeiten, dass man hier auch die nächsten 80 Jahre wohnen, leben und arbeiten kann, sagt Petri.

Die Geschichte unserer Pressanlage

Der junge Esko Mäkelä kaufte seine erste Pressanlage im Jahr 1989 in Deutschland. Es war ein großes Geschäft, sowohl für Mäkelä Alu als auch für das Unternehmen, das die Anlage verkaufte. Als das Geschäft abgeschlossen war, brachen die anwesenden deutschen Geschäftspartner plötzlich in Applaus und Freudenschreie aus. Das ist wohl wirklich ein bedeutendes Geschäft, dachte Esko. Später fand er heraus, dass in diesem Augenblick auch etwas anderes Bedeutendes passiert war: der Fall der Berliner Mauer. Dieser Augenblick blieb jedoch auch für Mäkelä Alu ein bedeutender Meilenstein, denn das war der Anfang einer neuen Ära: der Herstellung von Aluminiumprofilen, die nach wie vor weiter geht.

Investitionen auf moderne Produktionsanlagen

Vor drei Jahren begannen bei Mäkelä Alu umfangreiche Investitionen im Wert von ca. 10 Millionen Euro. Als erstes wurde die bewährte Alupressanlage erneuert, die Esko vor 30 Jahren erworben hatte.

– Das war eine große und aufwändige Änderung. Die gesamte alte Pressanlage wurde durch eine moderne P4-Pressanlage ersetzt. Eine Erneuerung in dieser Größenordnung setzt eine gute Planung mit mehrwöchiger Inbetriebnahme voraus, sagt Produktionsleiter Tomi Pilbacka.

Die Einführung einer neuen Technologie ist nicht immer der einfachste Weg. Wir wollen aber ein Vorreiter sein und uns ständig weiterentwickeln.

– Die Erneuerungen ginge 2018 und 2019 mit dem Ausbau der Funktionalität des Hochlagerbereichs und mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage weiter. Außerdem investieren wir auch ideell durch Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Vielseitig qualifizierte Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg eines Unternehmens, sagt Pilbacka.

Mäkelä Alu hat in den letzten Jahren bedeutende Investition im Bereich der Oberflächenbeschichtung getätigt. In Voikkaa wurde eine neue Pulverbeschichtungsanlage eröffnet, und auch die Anodisierungsanlage wurde modernisiert. In Luoma-aho wurden die Funktionalitäten der Pulverbeschichtungsanlage optimiert.

– Wir wollen das führende Unternehmen im Bereich der Oberflächenbehandlung von Aluminiumprofilen sein, indem wir durch Zusatzdienste wie Lagerung der oberflächenbehandelten Profilen die Kosteneffizienz unserer Kunden erhöhen, sagt Verkaufsleiter Mika Korkea-aho.

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